SOS-Anfrage

Die schnelle Gewässerhilfe in Notsituationen:

Jetzt anrufen

Problemgewässer melden

 Zum Kontaktformular

Referenzen

Mit SchlixX®Plus behandelte Gewässer

blaue Pins = von Söll behandelt • grüne Pins = von WERTEC GmbH behandelt

 Sollten Sie oben keine Karte vorfinden, haben Sie vielleicht der Einblendung einer Karte nicht zugestimmt. Wenn Sie unsere Karte sehen wollen, klicken Sie unten links auf das Fingerprint-Symbol im blauen Kreis und setzen im Abschnitt „Functional“ den Haken bei Google Maps.

An folgenden Gewässern wurden die Produkte von Söll schon erfolgreich eingesetzt:

Ententeich im Kurpark Bad Lausick / Sachsen

Größe: 1300 m²
Behandlung: Sep.2020

Ausgangssituation:

  • bis 60 cm Schlamm
  • bräunlich und sehr trübes Wasser
  • starke Faulgasbildung im Schlamm

Methode:
ökologische Gewässer-Sanierung mit SchlixX®Plus

Ergebnis:

  • Das Gewässer ist zur Zeit in der aktiven Anwendungsphase

 

Hofteich Süplingen / Sachsen-Anhalt

Größe: 2 ha
Behandlung: Jun.2020

Ausgangssituation:

  • bis 90 cm Schlamm
  • starke Faulgasbildung im Schlamm
  • viele tote Fisch auf Wasseroberfläche

Methode:
ökologische Gewässer-Sanierung mit SchlixX®Plus

Ergebnis:

  • Das Gewässer ist zur Zeit in der aktiven Anwendungsphase
  • Nachkontrolle erfolgt im Dezember 2020

 

Dorfteich Malschwitz Baruth / Sachsen

Größe: 1500 m²
Behandlung: Mai.2020

Ausgangssituation:

  • ca. 40 cm Schlamm
  • sehr grau und trübes Wasser
  • Starke Faulgasbildung im Schlamm

Methode:
ökologische Gewässer-Sanierung mit SchlixX®Plus

Ergebnis:

  • 72% Schlammabbau innerhalb von 4 Monaten.
  • Restschlammhöhe beträgt nur 9 bis 13 cm
  • Trockensubstanz vom Restschlamm ca. 12%.
  • Das Gewässer ist bis Ende November 2020 noch in der aktiven Anwendungsphase.

 

Regenauffangteich Oberlichtenau / Sachsen

Größe: 250 m²
Behandlung: Mai.2020

Ausgangssituation:

  • 30 bis 40 cm Schlamm
  • starke Faulgasbildung im Schlamm
  • tote Fische auf dem Wasser

Methode:
ökologische Gewässer-Sanierung mit SchlixX®Plus

Ergebnis:

  • über 90% Schlammabbau innerhalb von 4 Monaten
  • Trockensubtanz vom Restschlamm weniger als 1%
  • das Gewässer ist noch bis Ende November 2020 in der aktiven Anwendungsphase.

 

Referenz Ottendorf-Okrilla / Sachsen

Größe: 370 m²
Behandlung: Mai.2020

Ausgangssituation:

  • 30 bis 50 cm Schlamm
  • Faulgasbildung im Schlamm

Methode:
ökologische Gewässer-Sanierung mit SchlixX®Plus

Ergebnis:

  • ca. 75% Schlammabbau innerhalb 4 Monaten
  • keine Geruchsbelästigung im Sommer trotzt der Hitze und trotzt sehr geringem Zulauf
  • das Gewässer ist bis Ende November 2020 noch in der aktiven Anwendungsphase.

 

Schwanenweiher Landau

Größe: 10.000 m²
Behandlung: 2017
Ausgangssituation:

  • starke Verschlammung
  • stinkender Geruch
  • hoher Phosphatgehalt

Methode:
ökologische Gewässer-Sanierung mit SchlixX®Plus

Ergebnis:
Es konnten 3000 m³ Schlamm entfernt werden. Das entspricht ca. 55% des ursprünglichen Schlammvolumens. Der verbleibende Schlamm hat einen niedrigen Feststoffgehalt von 13% und dieser nur noch einen Glühverlust von 16%. Anlässlich der letzten Probenahme hatte der verbliebene Schlamm einen erdigen Geruch, ganz im Gegensatz zu dem schwarzen und stinkenden Schlamm vor Projektbeginn. Der Nährstoffgehalt (Phospor) des Wassers wurde unter der Maßnahme um ca. 65% gesenkt. Den Fischen geht es gut, das Wasser stinkt nicht mehr.

Gemeindeweiher Oberpframmern / Bayern

Behandlung: 2014
Ausgangssituation:

  • Sauerstoffmangel
  • geringe Wassertiefe
  • Verschlammung
  • Schlammhöhe: mehr als 50 cm

Methode:
ökologische Gewässer-Sanierung mit SchlixX®Plus

Ergebnis:
50 % der Schlammhöhe wurden biologisch abgebaut. Der Wasserspiegel ist im Folgejahr um 50 cm gestiegen.


Presse:

 Süddeutsche Zeitung

 Merkur

Kleiner Rußweiher Eschenbach / Oberpfalz

Größe: xxx m²
Behandlung: 2016, 2019 und 2020
Ausgangssituation:

  • Verschlammung

Methode:
ökologische Gewässer-Sanierung mit SchlixX®Plus

Ergebnis:
28.000 m³ Schlammabbau

 Video

Bade- und Angelsee Tauperlitz, Bayern

Größe: 50.000 m²
Behandlung: 2014
Ausgangssituation:

  • Blaualgenvermehrung
  • Tote Fische
  • Badeverbote
  • Schlammhöhe: 80 cm – 100 cm

Methode:
ökologische Gewässer-Sanierung mit SchlixX®Plus

Nach Trockenlegung und Wiederanstau wurde im April 2014 SchlixX®Plus im stark verschlammten Badebereich in einer Gewässerfläche von 2 ha eingesetzt.

Ergebnis:
Bis Juli 2014 war der Schlamm teils bis auf die Kiesschicht abgebaut.

 

Die Kontrollmessungen nach Einbringung und Wirkzeit haben eine deutliche Reduzierung der vorhandenen Schlammmenge ergeben. So konnten Reduzierungen von 50 bis über 75 % gemessen werden. Die von dem Wasserwirtschaftsamt und Gesundheitsamt durchgeführten Untersuchungen des Wassers haben keine Verschlechterung der Parameter und der Wasserqualität ergeben.

 Video

 Projektbeschreibung

Mühlenteich FFH Naherholungsgebiet / Niedersachsen

Größe: 10.700 m²
Behandlung: 2013
Ausgangssituation:

  • starke Verschlammung
  • Schlammhöhe: 80 cm

Methode:
ökologische Gewässer-Sanierung mit SchlixX®Plus

Ergebnis:
Entgegen der normalen Schlammbildungsrate wurden zwischen August 2012 und November 2014 durchschnittlich etwa 40 cm Schlammhöhe abgebaut. Das entspricht einem Schlammvolumen von ca. 4.000 m³. Es hat eine Sedimentoxidation unter simultaner Nährstofffixierung stattgefunden. Die Biologie des Systems wurde nicht beeinträchtigt und die Wasserwerte waren jederzeit in Ordnung. Das Gewässer befindet sich Ende 2017 in einem guten Zustand.
Auf Anfrage liegen umfangreiche ökologische Berichte vor.

Erbsee Rheinau / Baden-Württemberg

Größe: 3.700 m²
Behandlung: 2013
Ausgangssituation:

  • temporär Sauerstoffmangel
  • Fische waren nicht mehr zum Verzehr geeignet
  • faulig schwarzer Schlamm
  • Schlammhöhe: 50-60 cm , in der Mitte 80 bis 90 cm

Methode:
ökologische Gewässer-Sanierung mit SchlixX®Plus

Ergebnis:
Bei Entnahme der Sedimentprobe im Oktober 2013 konnte festgestellt werden, dass an mehreren Probeentnahmestellen kein Schlamm mehr entnommen werden konnte, da er dort bis auf die Kiesschicht abgebaut war. Der Restschlamm in der Gewässermitte wies keinen fauligen Geruch mehr auf und hat vom Volumen her insgesamt deutlich abgenommen. Ferner hat die Sichttiefe des Gewässers entscheidend zugenommen. Sie liegt bei etwa einem Meter. Die Qualität des Fischfleischs hat sich nach Aussagen des Angelvereins ebenfalls verbessert, so dass die Tiere nun wieder sehr gut schmecken.

 Projektbeschreibung